Elektrophysiologische Terminalpunkt-Untersuchung nach Dr. Dr. Helmut Schimmel

Mit dem Quadromed® Performance 2001

Wie bei der Bioresonanz-Behandlung geht man bei der Terminalpunktuntersuchung von der Vorstellung aus, dass jedes Organ, abhängig von seinem gesundheitlichen Zustand, eine bestimmte elektromagnetische Schwingung besitzt. Im gesunden Zustand spricht man von der physiologischen Schwingung des Organs und bei Abweichungen vom Idealzustand von einer pathologischen Schwingung.

Bei der Terminalpunkt-Untersuchung werden an anatomisch definierten Stellen elektrophysikalische Messungen mittels einer Punktelektrode durchgeführt. Als bedonders günstig haben sich die Terminalpunkte an den Fingern und Zehen erwiesen, da diese jeweils einem Organ oder Organsystem zugeordnet sind. Bei optimalen Messwerten ist das gemessene Organ voll leistungsfähig. Eine vom Ideal abweichende Leitfähigkeit des gemessenen Gewebes lässt auf eine pathologische elektromagnetische Schwingung des Organs schließen und kann degenerative Vorgänge und energetische Schwächen aufzeigen. So sind zu hohe Messwerte ein Hinweis auf Organirritationen und Entzündungen.

Durch weitere Messungen kann eine festgestellte Störung im Körper weiter eingegrenzt werden. Im Anschluß an diese Basisuntersuchung können mit dieser Technik auch Infektherde, Umweltgifte, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Amalgambelastungen und Medikamentenunverträglichkeiten und Wechselwirkungen von Medikamenten getestet werden.

Funktionsweise der ET-Untersuchung

Aus den vom Körper abgegriffenen Strömen an Akupunkturpunkten ergibt der Meßwert eine Aussage über den energetischen Zustand von Meridianen bzw. Organen.

Definition der ET-Untersuchung

Im Gegensatz zu anderen bekannten Testverfahren (Hautwiderstandsmessungen bzw. Testungen, wie z.B. EAV, BFD und ART), haben wir es bei der Performance Meßtechnik, analog den Meßtechniken EKG und EEG zu tun, wobei hier Ströme an Akupunkturpunkten abgegriffen werden.
Durch die fremdstromfreie Meßtechnik kommt es nicht zu einer Provokation des biologischen Systems, sondern zu einer direkten Abfrage über den Zustand eines Akupunkturmeridians und der dazugehörigen Organstrukturen. Diese Meßdaten werden im Anschluß an die Messung ausgewertet. Der Therapeut hat so die Möglichkeit über sog. Minimal- und Maximalwerte den direkten Bezug zu einer Kausalkette sowie deren kausalanalytischen Zusammenhänge zu erhalten.
Dieses Vorgehen ermöglicht dem Therapeut seine erlernten Behandlungserfahrungen, wie die Homöopathie, Allopathie, Akupunktur, Neuraltherapie usw. gezielt am ursprünglichen "Ort des Geschehens" einzusetzen.
 

Was ist das Besondere an der ET-Untersuchung

Die direkte - objektive Messung von körpereigenen Strömen - ausschließlich an Akupunkturpunkten in Nanoampere Eine unmittelbare Information über die Organenergetik mit direktem Hinweis auf Kausalketten Die Reproduzierbarkeit des Testmusters Keine Verwendung von Fremdströmen Keine Störpotentiale zwischen Hand- und Meßelektrode.
 

Zur Reproduzierbarkeit der ET-Untersuchung

Die Werte in einem normalen regulierendem Meridian unterliegen einer physiologischen Schwankung. Bedenken Sie, daß Sie auch bei einer wiederholten EKG Messung mit geringfügigster Verschiebung der Elektrodenanordnung unterschiedliche Kurven bekommen. Bei der ET-Messung erfolgt die Darstellung der Werte bis zur 9ten Stelle hinter dem Komma. 0,0000000450 Ampere - entspricht 45,0 nA Das pathologische Grundmuster der Kausalkette wird aber immer wieder reproduziert, d.h., die gestörte Kausalkette wird immer wieder gefunden (Wobei es innerhalb der Kausalkette zu Verschiebungen kommen kann). Dies liegt am Versuch des energetischen Ausgleiches der Meridianenergie.

Auswertung und Darstellung der Messwerte

folgender Organsysteme

  • Lunge

  • Lymphe

  • Dickdarm

  • Nervendegeneration

  • Kreislauf

  • Allergie / Immunsystem

  • 3 Erwärmer / Hormone

  • Herz

  • Dünndarm

  • Milz-Pankreas

  • Leber

  • Gelenkdegeneration

  • Magen

  • Bindegewebe / Blut

  • Haut- / Schleimhautdegeneration

  • Fettdegeneration / Intoxikation

  • Galle

  • Niere

  • Blase

Isabella M. Dörflinger-Fischer

Heilpraktikerin

Herztal 49

77704 Oberkirch

Tel. 0170 7310088

Unsere Praxisschwerpunkte sind

  • BodyCheck (Organ- u. Systemanalyse) "BIO-CT" einschließlich Behandlung

  • Elektrophysiologische Terminalpunkt-Untersuchung

  • Bestimmung von Allergieauslösern und Umweltgiften sowie deren Ausleitung

  • Testung von Zahnmaterialien auf Verträglichkeit

  • Bioresonanz-Behandlung

  • Homöopathie

  • Wirbelsäulenbehandlung nach Dorn

  • Farbtherapie

  • Seminare zur ganzheitlichen Gesundung

  • Reiki

Seit über 25 Jahren für Ihre Gesundheit